Leckortung - Bei Problemen mit Wasserkreisläufen

Wenn 8mm völlig ausreichend sind...

Leckortung wieso, weshalb, warum?

Eine Leckortung ist notwendig, wenn der Ursprung einer Leckage nicht direkt erkennbar ist, es aber unmissverständliche Zeichen gibt z.B.:

  •     Schimmelbildung an den Wänden, oder hinter Schänken und Gardinen
  •     Schwitzwasser auf Fliesen, Spiegeln & Scheiben
  •     Veränderung des Geruches (moderig)
  •     Handtücher in Feuchträumen trocken langsamer
  •     Es tropft von der Decke
  •     Farbveränderungen und dunkle Flecken in den Fugen, an deren Stellen sich zusätzlich
        Kalkablagerungen befinden können.
  •     Bildung kleiner Pfützen

Beim Auftreten eines dieser Symptome besteht sofortiger Handlungsbedarf,
bevor es zu erhörten Wasser- und Wärmerechnungen, Wohnqualitätsverlusten, Frostschäden oder sogar irreparablen Schäden und damit verbundenen immensen Wertverlusten kommt.

Was früher ein großes Drama war, ist heute dank moderner Technik und Hilfsmitteln wie z.B.:

  •     Thermographie ( Wärmebild )
  •     Prüfgas
  •     Horchen und Tonfrequenz
  •     Leckmengen-Ermittlung
  •     Rohrkamera
  •     Endoskopie
  •     Feuchtigkeitsmessung

oft nur eine Frage an welcher Stelle man ein winziges 8mm Bohrloch machen kann.

Egal ob es sich um ein Flachdach, Badezimmer oder ein Leck in der Küche handelt;
unsere Handwerker sind dazu ausgebildet so bestanderhaltend wie möglich zu arbeiten.

In gefliesten Räumen müssen oft weniger als 1% der Fliesen ersetzt werden und der Originalzustand kann weitgehend erhalten bleiben.

Handeln Sie jetzt, damit aus einer kleinen Leckage keine großen kostenintensiven Schäden entstehen.

Rufen Sie uns am besten heute schon unter 040 5226593 an
und fragen Sie nach: “Leckortung zum Festpreis

P.S. Natürlich erhalten Sie ein Protokoll mit der Schadenanalyse, Maßnahmenbestimmungen und Fotodokumentation. Videodokumentation ist auf Wunsch auch möglich.

Prüfgasmethode:

In die durch eine Leckage betroffene Leitung wird ein Prüfgas eingebracht. Das austretende Tracergas wird mit Hilfe des Gasdetektors im Rohrverlauf ermittelt und die Leckage im Rohrsystem kann so eingemessen werden. Dieses Verfahren kann im Heizungs- sowie im Versorgungssystem eingesetzt werden. Des Weiteren kann mit dieser Methode eine Druckprüfung durchgeführt werden.

Feuchtigkeitsmessung:

Die Feuchtigkeitsmessung dient der Erfassung des gesamten Schadenumfangs. Weiter kann über die Ermittlung der Feuchtigkeit im Objekt die Leckage im Leitungssystem stark eingegrenzt werden. Des Weiteren kann mit dieser Methode auftretender Schimmelbefall, mit Berücksichtigung auf nicht vorliegende Leitungsschäden, aufgezeigt werden. Diese Ermittlung erfolgt mit Einbeziehung der Raum- und Wandtemperatur und der relativen Luftfeuchtigkeit (HX-Diagram).

Leckmengen-Ermittlung:

Um die Austrittsmengen einer schadhaften Leitung zu erhalten, wird die Austrittsmenge Liter/Std. ermittelt. Dieses gibt dann Rückschlüsse auf die Größe der Leckage an.

Endoskopie:

Die Endoskopie wird zur zerstörungsfreien Untersuchung von Hohlräumen genutzt, die nur schwer zugänglich sind. Vorteil ist, dass hierfür nur kleine Öffnungen oder Bohrungen notwendig sind, um in die zu untersuchenden Hohlräume Einsicht zu erhalten.

Elektro-akustisches Verfahren:

Dieses Verfahren wird zur Ortung von Leckstellen in Kaltwasserleitungen eingesetzt. Unter Verwendung geeigneter Hilfsmittel kann durch Abhorchen defekter Leitungen die genaue Lage der Leckstelle ermittelt werden.

Rohrkamera:

Die Rohrkamera dient dazu, Abwasserleitungen von innen optisch zerstörungsfrei zu überprüfen. Die Kamera kann mittels eines flexiblen Schiebegestänges bis zu 15m in die Abwasserleitung  mit einem Mindesdurchmesser von 70mm eingeführt werden. Weitere Prüfmethoden für Abwassersysteme sind das Einbringen von Farbstoff und das Abdrücken der Leitung mittels Tracergas und Absperrblasen.

Thermografie:

Zur Ortung von Leckagen in Warmwasser- und Heizungsleitungen wird die Wärmebildkamera eingesetzt. Bei dieser Methode muss immer eine Temperaturdifferenz zwischen dem ausströmenden Medium und der direkten Umgebung vorhanden sein. Leckstellen werden so aufgrund der größeren Wärmeabstrahlung hervorgehoben. Des Weiteren ist mit Hilfe der Wärmebildkamera eine Gebäudediagnostik zur Ermittlung von Wärmeverlusten möglich.

Bilder der Thermografie-Untersuchung

Zerstörungsfreie Fliesenaufnahme:

Bei diesem Verfahren werden die Fliesenfugen mit einem Fugenschneider ausgeschnitten und dann wird die Fliese erwärmt. Nun löst sich die im Fliesenkleber verklebte Fliese durch die eingebrachte Wärme vom Untergrund. Diese Methode ist nur bei verklebten Fliesen möglich.

Rene Freiberg
Rene
Freiberg
Stefan Limberg
Stefan
Limberg
Oliver Markert
Oliver
Markert
Andreas Ehlers
Andreas
Ehlers